Die 2003 gegründete Hamburg Media School GmbH (HMS) ist als Public-private-Partnership ein Leuchtturmprojekt der Hamburger Behörde für Wissenschaft und Forschung, der Universität Hamburg, der Hochschule für bildende Künste Hamburg und der Hamburg Media School Stiftung. Durch dieses Konzept werden staatliche Unterstützung und Anerkennung mit der Hamburg Media School Stiftung vereint. Die HMS wurde mit dem Ziel gegründet, Hamburg als Medienstadt attraktiv zu halten. Hierfür wird in der Lehre der HMS die Hamburger Medienwirtschaft eingebunden, um hochwertige, moderne und praxisnahe Qualifizierungsangebote bereitzustellen zu können. Im Weiteren profitiert die Hamburger Medienlandschaft davon, am Standort herausragend qualifizierte Mitarbeitende für ihre Unternehmen akquirieren zu können. Die HMS bietet neben einem Bachelor in Digital Media auch Masterabschlüsse in Digital- und Medienmanagement, Digitalem Journalismus und unter den Filmstudien zwei Master in Film und Werteorientierter Werbefilm an. 300 Studierende kann die HMS verzeichnen. Die Zielzahl für die Studienplätze in Höhe von 110 Studierenden wird seit Jahren übererfüllt. 1.000 Medienschaffende haben an der HMS einen akademischen Abschluss mit einer der Partnerinstitutionen erworben. Die HMS kann in allen Bereichen Erfolge verzeichnen, insbesondere in den Mastern zum Filmstudium.
vollständiger ArtikelKategorie-Archiv: Kultur
Digitale Infrastrukturen sichern und ausbauen – Fortschritte bei Planungen und Projekten zum Glasfaserausbau gemeinsam mit Bezirken voranbringen
Eine gute Versorgung mit schnellem Internet und zukunftsweisenden Mobilfunkstandards gehört heute faktisch zur Daseinsvorsorge. Hamburg hat bei der Versorgung mit digitalen Infrastrukturen eine im Vergleich zu allen Bundesländern und anderen Städten führende Position. Nach Angaben der Bundesnetzagentur verfügen über 98 Prozent der Hamburger Haushalte über schnelle Breitbandanschlüsse mit einer Versorgungsleistung von mindestens 50 Megabit pro Sekunde und über 93 Prozent der Hamburger Haushalte über gigabitfähige Breitbandanschlüsse. Zuletzt wurden mit einem Förderprogramm Lücken in der Breitbandversorgung geschlossen. Durch die Förderung wurden rund 10.000 Haushalte und Unternehmen mit rund 5.200 Gebäudeanschlüssen mit leistungsfähigen Breitbandgeschwindigkeiten versorgt. Darüber hinaus haben bereits über 50 Prozent der Hamburger Haushalte und Unternehmen Zugang zu einem Glasfaseranschluss. Im Koalitionsvertrag ist das Ziel festgehalten, bis 2030 in Hamburg eine flächendeckende Versorgung sicherzustellen.
vollständiger ArtikelFührung am 24. Februar durch den Geschichtsort Stadthaus
Die Bürgerschaftsabgeordnete Kirsten Martens (SPD) lädt am Samstag, 24. Februar 2024, von 12 bis 14 Uhr zu einer Führung durch den Geschichtsort Stadthaus ein. Der Geschichtsort Stadthaus als Zentrum des NS-Unterdrückungsapparats in Hamburg ist wichtiger Bestandteil der Erinnerungskultur. Der Treffpunkt für die Führung ist an der Stadthausbrücke 6. Anmeldung bitte unter der E-Mail kontakt@kirsten-martens.de oder unter Telefon 040-6367 1430. Der ehemalige Hamburger Polizeipräsident Wolfgang Kopitzsch wird die Geschichte um das Stadthaus erläutern. Das Stadthaus war von März 1933 bis Juli 1943 Sitz der Polizeibehörde und Gestapohauptquartier sowie die Gestapozentrale für den Terror der Nationalsozialisten in Norddeutschland. Hier wurde die […]
vollständiger ArtikelAntisemitismus im Wissenschafts- und Kulturbereich bekämpfen
Antisemitismus im Wissenschafts- und Kulturbereich bekämpfen
Die Zahl antisemitischer Vorfälle in Deutschland ist seit dem Überfall der Hamas auf Israel stark gestiegen. Im Schnitt gab es 29 Vorfälle pro Tag, berichtet der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus. Hierzu gehören nicht nur Fälle extremer Gewalt, Angriffe und gezielte Sachbeschädigung, sondern auch „verletzendes Verhalten“, also zum Beispiel antisemitische Äußerungen.
Auch Hamburgs Kultur und Wissenschaft war in jüngster Vergangenheit von antisemitischen Diskussionen betroffen. Im Zentrum steht hier die Übernahme einer Gastprofessur von Reza Afisina und Iswanto Hartono, Mitglieder des Ruangrupa, an der der Hochschule für bildende Künste.
vollständiger ArtikelSanierungsfonds Hamburg 2030: HOCHFORM – Architekturzentrum für Kinder und Jugendliche unterstützen
Das Projekt HOCHFORM – Architekturzentrum für Kinder und Jugendliche wird vom Kindermuseum Hamburg e.V. realisiert. Der Verein betreibt seit rund 19 Jahren das KL!CK Kindermuseum im Stadtteil Osdorfer Born. Mit dem Architekturzentrum HOCHFORM will der Verein neue Wege beschreiten, um […]
vollständiger ArtikelSanierungsfonds Hamburg 2030: Ausbau der Räumlichkeiten in der Grundschule Rothestraße für ein Musik- und Tonstudio unterstützen
Die Beschäftigung mit Musik und die Möglichkeit, sich über Gesang oder Instrumente auszudrücken, bringt allen Menschen Freude. Besonders Kinder und junge Menschen profitieren durch gemeinsames Musizieren in ihrer Entwicklung. Gestärkt wird ihr Selbstbewusstsein und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb und zu einer Gruppe. Wichtig ist ein früher inklusiver Zugang […]
vollständiger ArtikelSanierungsfonds Hamburg 2030: Umbaumaßnahmen der Hanseatischen Materialverwaltung unterstützen
Der gemeinnützige Kultur-Fundus „Hanseatische Materialverwaltung“ (HMV) ist seit 2013 ein wichtiger Akteur im Bereich nachhaltiger Kreislaufwirtschaft im Kreativbereich. Im Hamburger Oberhafen werden auf einer Fläche von gut 1.200 qm – vermietet durch die HafenCity Hamburg GmbH (HCH) – gespendete Materialien, hochwertige Requisiten und Bühnenbilder aus großen Theatern und Filmsets angeboten, die von kreativen Projekten mit […]
vollständiger ArtikelNutzungsmöglichkeiten Soulkitchenhalle und Entwicklung kulturell nutzbarer Areale in Wilhelmsburg
Die freie Kultur- und Kreativszene bereichert die künstlerische Vielfalt in den Stadtteilen und schafft soziokulturelle Räume. Oft entstehen diese aus Initiativen, die zur Umsetzung ihrer Ideen und gemeinsamen Aktivitäten kostengünstige Orte und Flächen benötigen. In einer zunehmend verdichteten Stadt wie Hamburg besteht darum harte Konkurrenz.
Trotz vielfältiger Bemühungen seitens der Stadt konnte eine kulturelle Nutzung der Soulkitchenhalle nicht erreicht werden. Nichtsdestotrotz sollte weiterhin die Entwicklung von für die Kultur nutzbaren Arealen und Flächen in Wilhelmsburg geprüft werden. Die vom Bezirk und der Kreativgesellschaft angestoßenen Gespräche über die Gestaltung der gegenüber liegenden Fläche (Zinnwerke etc.) verdeutlichen ebenfalls die Bemühungen, die Kulturszene an diesem Ort zu fördern. […]
vollständiger ArtikelZukunft der Clubs und Livemusik-Spielstätten in Hamburg sicherstellen
Musikclubs und Livemusik-Spielstätten sind als Kulturorte Teil einer attraktiven Stadtentwicklung und Standortprägung. Sie leisten einen erheblichen Beitrag zum gesellschaftlichen und kulturellen Leben. Hamburg hat sich als international beachtete Clubhauptstadt Deutschlands etabliert. So zieht zum Beispiel das jährlich stattfindende Reeperbahn Festival nationale und internationale Bands und Künstler:innen in die Hansestadt, die sich einem begeisterten Publikum in zahlreichen Clubs präsentieren. Clubs und Livemusik-Spielstätten sind grundsätzlich unentbehrliche Einrichtungen, die das Kulturangebot der Stadt bereichern und zur Lebensqualität beitragen sowie Besucher:innen von außerhalb in die City locken. […]
vollständiger ArtikelSanierungsfonds Hamburg 2030: Maritimes Erbe der Freien und Hansestadt Hamburg bewahren und vermitteln – Museumshafen Oevelgönne weiterhin bei der Realisierung des Informations- und Besucherzentrums unterstützen
Der Museumshafen Oevelgönne ist seit Jahrzehnten eine der bedeutendsten Institutionen der maritimen Kultur in der Freien und Hansestadt Hamburg. Er ist der älteste Museumshafen seiner Art in Deutschland und Vorreiter in der musealen Ausstellung von historischen Schiffen. 2017 konnte der Museumshafen bereits sein 40-jähriges Jubiläum feiern. Der Museumshafen ist kein staatliches Museum, sondern […]
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